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Byzantinischen periode

 

Aus der Zeit von der Periode 200 bis 700 n.Chr ist wenig bekannt. Angenommen wird, dass Chios die Leidtragende von Plünderungen durch Piraten war. Die Situation besserte sich erst als sich das byzantinische Reich bis Kreta ausdehnte. Im 11. Jahrhundert hat der byzantinische Kaiser Monomachus das Kloster von Nea Moni gebaut. Dies war die Einlösung eines Versprechens vom Kaiser an einen christlichen Heiligen, der seine Thronbesteigung vorausgesehen hat. Während dieser Periode wurde die Insel durch das byzantinische Reich vor den Türken geschützt.

 

Nea Moni, das Byzantinische Stil-Kloster in Griechenland

 

Die Insel ist im Jahr 1200 n.Chr an Genua übergeben worden. Da Chios an der Handelsroute mit dem Schwarzen Meer liegt, war es auch für die Venezianer interessant. Nach einem Handelsstreit zwischen Byzanz und Genua war die Insel zwischen 1329 und 1349 unter byzantinischer Herrschaft. Nach 1349 wurde Chios von der Genuesischen Firma Maona kontrolliert.

 

 

Unter der Herrschaft von Genua ist die Insel wieder gediehen. Chios wurde jetzt das Paradies des Ostens genannt. Durch effiziente Landwirtschaft, die Zucht von Seidenwürmern und vom Verkauf von Mastic (ein Produkt des Masticbaums, Pistacia Lentiscus) war der Lebensstandard hoch. Genua hat Chios auch nach dem Fall von Konstantinopel aus den Händen von den Türken gehalten. Christopher Columbus hat Chios als Gast der der Familie Maona vor seiner Reise in den Westen besucht. Es gibt Historiker, die glauben das Christopher Columbus auf Chios Seekarten erhalten hat, die seine Reise nach Amerika unterstützten.

 

Byzantine Byzantijnse Byzantinske periode